• In der Entwicklung: Mobiler Detektor für epileptische Anfälle
    Ein System zur sensitiven und automatischen Erkennung und Dokumentation von generalisierten und fokalen epileptischen Anfällen entwickelt die Projektgruppe monikit. Mit diesem Produkt können erstmalig objektive Informationen über das Auftreten und die Art epileptischer Anfälle im Alltag des Patiente...
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  • Astrozyten schützen Gehirn vor epileptischen Anfällen
    Das Stützgewebe des Nervensystems wird von den so genannten Gliazellen gebildet. Die häufigsten Gliazellen im zentralen Nervensystem (ZNS) sind die Astrozyten, auch Spinnenzellen genannt. Neben ihrer Stützfunktion sind die Astrozyten z. B. auch an der Blut-Hirn-Schranke, am Nährstoffaustausch zwisch...
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  • Freiburger Neurochirurgen implantieren weltweit erstmals einer Patientin eine Anti-Epilepsie-Elektrode
    Forscher der Klinik für Neurochirurgie am Universitätsklinikum Freiburg haben weltweit erstmals mit einem neuro-chirurgischen Eingriff einer Epilepsie-Patientin eine Anti-Epilepsie-Elektrode direkt unter die Haut implantiert. Damit gibt es Hoffnung für Epilepsie-Patienten, bei denen Medikamente nich...
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  • Tag der Seltenen Erkrankungen 2019: Medizinische Forschung zeigt neue Wege auf
    Am 28. Februar war der Tag der seltenen Erkrankungen. Den Tag nutzten Patienten, Angehörige und Mediziner weltweit, um auf die sogenannten 'Waisen der Medizin' ('orphan disease') und ihre Krankheiten aufmerksam zu machen. Als selten bezeichnet man eine Krankheit in der EU, wenn nicht mehr als fünf v...
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  • Therapie einer KCNQ2-Mutationsbedingten Epilepsie mit Vitamin B6?
    Mutationen im KCNQ2-Gen, das für eine Untereinheit von Kaliumkanälen kodiert, können die Ursache für die schwer behandelbare neonatale epileptische Enzephalopathie (NEE) sein. Allerdings scheint es Hinweise darauf zu geben, dass einige Patienten mit der KCNQ2-assoziierten NEE in Bezug auf ihre epile...
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  • Neuartiges Verfahren hilft bei Epilepsie-Diagnostik
    Neuroradiologen vom Institut für Diagnostische und Interventionelle Neuroradiologie und der Universitätsklinik für Neurologie des Inselspitals Bern, Schweiz, ist es gelungen, mit einem neuen Verfahren die pathologische elektrische Aktivität in den Tiefen des Gehirns von Epilepsie-Patienten zu messen...
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