• Studie zeigt erhöhtes Anfallsrisiko nach Wechsel auf wirkstoffgleiches Epilepsiemedikament eines anderen Herstellers
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    Studie zeigt erhöhtes Anfallsrisiko nach Wechsel auf wirkstoffgleiches Epilepsiemedikament eines anderen Herstellers
    In Deutschland leiden etwa 800.000 Menschen an wiederkehrenden epileptischen Anfällen. Die Betroffenen werden medikamentös mit Antikonvulsiva behandelt; ca. zwei Drittel der Patienten können mit dieser Therapie erfolgreich eingestellt werden und bleiben langanhaltend anfallsfrei. Dass nicht nur der ...
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  • Erhöhte Anfälligkeit für Epilepsie durch Mutationen in den Genen

    Die idiopathische generalisierte Epilepsie ist eine häufige Form der Epilepsie, die oft in Familien auftritt. Die Symptome umfassen das „Hans-guck-in-die-Luft“-Syndrom, vom kurzen Verlust des Bewusstseins (sogenannte Absencen) bis hin zu großen Anfällen mit Verkrampfungen des ganzen Körpers (Gran...

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  • Epilepsie: Brivaracetam bleibt verfügbar
    Nach einer Information der UCB Pharma GmbH vom 8. Mai 2017 haben sich das Pharmaunternehmen und der GKV-Spitzenverband jetzt auf Grundlage der frühen Nutzungsbewertung nach dem Arzneimittelmarkt Neuordnungsgesetz (AMNOG) auf einen Erstattungsbetrag für den Wirkstoff Brivaracetam geeinigt.
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  • Epilepsie-assoziierte Verletzungen und Unfälle: Eine Komplikation von hoher Relevanz für Frauen mit Epilepsie
    Wissenschaftler der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main und der Philipps-Universität Marburg sind kürzlich im Rahmen einer Studie der Frage nachgegangen, wie hoch die Prävalenz und wie die klinische Natur von Epilepsie-assoziierten Verletzungen und Unfällen (ERIA= Epilepsy-related i...
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  • Tagesförderangebote für ältere Epilepsiepatienten
    Alte Menschen werden in unserer Gesellschaft häufig vernachlässigt. Ganz besonders schwierig ist es diesbezüglich oft für ältere Menschen mit chronischen Erkrankungen oder Behinderungen. Die v. Bodelschwinghschen Anstalten in Bethel, zu denen auch das Epilepsiezentrum Bethel gehört, treten
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  • Studie zum Kalziummetabolismus bei erwachsenen Epilepsie-Patienten und zur Effektivität einer Vitamin D-Supplementierung
    Erwachsene Epilepsie-Patienten, die mit Antiepileptika behandelt werden, weisen häufig einen Vitamin D-Mangel auf. Eine Vitamin D-Supplementierung, insbesondere bei Patienten mit einer pharmakoresistenten Epilepsie, führt allerdings nicht zu einer Verringerung der Anfallsfrequenz. Zu diesem Ergebnis...
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  • Internetseite informiert über Ketogene Diät
    Die Ketogene Diät wird vor allem bei epilepsiekranken Kindern, aber auch bei Erwachsenen, die unter Epilepsie leiden, eingesetzt. Die Internetseite keto-kinder.de gibt Informationen zu dieser Diätform. Die Initiatorin Britta Alagna, selbst Mutter eines epilepsiekranken Sohnes, gibt einen Einblick
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  • Schlafstörungen erhöhen Risiko für Anfallsrezidive bei juveniler myoklonischer Epilepsie
    Wissenschaftler der Marche Polytechnic University in Ancona, Italien, haben kürzlich im Rahmen einer Studie das Auftreten von Schlafstörungen bei Patienten mit juveniler myoklonischer Epilepsie näher untersucht und sind dabei außerdem der Frage nachgegangen, ob Veränderungen der Schlafqualität einen...
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  • Neue Studie: Anfallsfreiheit durch frühe Gehirnoperation möglich

    Drei Viertel aller Epilepsien beginnen im Kindesalter. Bevor eine Operation als letzte Behandlungsoption nach Scheitern der medikamentösen Therapie in Betracht gezogen wird, vergehen durchschnittlich 16 Jahre. Eine neue wissenschaftliche Studie zeigt jetzt, dass Epilepsie-Patienten

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