• Überdosierungsgefahr: Retardpräparate nicht zerteilen oder zerkauen
    Im aktuellen Patientenmagazin „Senioren-Ratgeber“ warnt die Apothekerin Maria Bründermann aus Edewecht davor, Medikamente mit dem Zusatz „retard“, zu zerteilen oder zu zerkauen, da sonst die Gefahr einer Überdosierung besteht. Bei Präparaten mit dem Zusatz „retard“ werden die Arzneistoffe nur allmäh...
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  • Neue Studie zur Schlafarchitektur bei Patienten mit juveniler myoklonischer Epilepsie
    Einer Studie von Wissenschaftlern der neurologischen Abteilung der Universität Alexandria in Ägypten zufolge weisen Patienten mit einer juvenilen myoklonischen Epilepsie (JME) oftmals eine signifikant gestörte Schlafarchitektur auf. Allerdings scheint die Schlafeffizienz bei Personen, die mit dem An...
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  • Notfallmedikation bei Kindern: Schulungsprogramm für Erzieher sorgt für mehr Sicherheit
    Kinder verbringen verhältnismäßig viel Zeit in Kindertageseinrichtungen. Die Erzieher fühlen sich bei der Verabreichung von Notfallmedikamenten, wie z. B. bei einem epileptischen Anfall, oft überfordert. Ein Schulungsprogramm für Pädagogen soll für mehr Sicherheit bei der Handhabung sorgen. Für ihr ...
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  • Brivaracetam eine Therapieoption beim Status epilepticus?
    In der Behandlung des refraktären und superrefraktären Status epilepticus könnte das Antiepileptikum Brivaracetam potentiell nützlich sein. Zu diesem Ergebnis kommen Wissenschaftler des Epilepsiezentrums Frankfurt Rhein-Main und der Neurologischen Abteilung der Goethe-Universität Frankfurt, der neur...
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  • Nehmen Antiepileptika Einfluss auf die Schilddrüsenhormon-Funktion von Epilepsie-Patienten?
    Schon in früheren Studien konnte gezeigt werden, dass einige Antiepileptika einen negativen Einfluss auf die endokrinen Funktionen von Epilepsie-Patienten haben können. Wissenschaftler des Chang Gung University College of Medicine in Kaohsiung, Taiwan, haben in diesem Zusammenhang vor Kurzem im Rahm...
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  • Epilepsie: Brivaracetam bleibt verfügbar
    Nach einer Information der UCB Pharma GmbH vom 8. Mai 2017 haben sich das Pharmaunternehmen und der GKV-Spitzenverband jetzt auf Grundlage der frühen Nutzungsbewertung nach dem Arzneimittelmarkt Neuordnungsgesetz (AMNOG) auf einen Erstattungsbetrag für den Wirkstoff Brivaracetam geeinigt.
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